Sailing zu den Whitsundays
Von Cairns ging es weiter Richtung Sueden. Nach 12 Stunden Zugfahrt kamen wir in Airlie Beach an. Dies ist der Ausgangspunkt zum Segeln. Nach einer kuren Nacht, hiess es auf zum Hafen, denn einchecken sollten wir eigentlich schom am
Vortag. Doch unser Zug kam so spaet an.
Wir fuhren zum Marinehafen, suchten unser Boot. Hmmm, niemand da. Office hatte noch geschlossen, doch ich fand eine Telnr. und rief dort an. Sie sagte mir, wir muessen zurueck zur City, toll...zum Glueck hatten wir noch genuegend Zeit. So checkten wir dort ein und hetzten wieder zurueck zum Hafen, wo die Ileola schon auf uns wartete.
Das Segelboot war nicht zu gross, nur 11 Passagiere und 3 von der Crew. Doch ich verliebte mich schon auf dem Prospekt. Wir starteten unsere 3taegige Tour. Bekamen Leckereien zum Essen. Waren schnorcheln, schwimmen, wandern...ein neues Pardies.
Ueber die Kajuete berichte ich besser nicht, doch ich denke die Toilette ist eine Story wert.
Will jetzt keine Einzelheiten ausplaudern, doch es war recht eng (1,5m lang x 0,7m). Um eine Sitzung oder was auch immer zu machen, muste man allerdings noch auf ein Podest, lustig, da war kaum Platz um die Hose runterzulassen...Licht gab es nur von Kerzen und ein kleines Etwas mit einem Poohbaeren drin, der leuchtete. Doch es schienen alle irgendwie klarzukommen bzw. es auf ein Minimum zu reduzieren.hihi (Fotos hab ich keine).
Die erste Nacht mehr schlecht als recht ueberstanden, segelten wir zu einer der 75 Inseln. Dort ist wohl der bekannteste Strand der Whitsundays, Whiteheaven Beach. Anstatt es zu beschreiben, kommt an der Stelle ein Foto.
Wenn das der Himmel ist, dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr machen.
Unsere letzte Nacht war ok, doch die Vorfreude auf ein Bett war gross.
Am letzten Segeltag wurde richtig gesegelt. Was stellt man sich darunter vor? Also, Schraeglage des Bootes, grosse Wellen, sodass das Boot wieder am Buk(?) eintaucht, Seekranke,...also gut festhalten,...vorsicht Welle...bahhh schonwieder nass...klirrr, wer hat da das Geschirr nicht weggeraeumt?...
Unser letzter Schnorchelgang war recht lustig. Eigentlich hatte ich keine Lust, denn wir hatten grad erst gegessen und ich war grad dabei ein Nickerchen zu halten. Kean meinte, wir muessen nicht ins Wasser, wir koennten vom Gummiboot aus einfach den Kopf ins Wasser halten. Gesagt, getan. Er fuetterte all die bunten Fische und ich kam mir vor wie im Aquarium. Die Fische waren so nah, nicht das ich sie gestoert haette. Ploetzlich meinten sie, meine Haare waeren auch zum Fressen da. Sie zogen und knabberten, hihi...
Vortag. Doch unser Zug kam so spaet an.Wir fuhren zum Marinehafen, suchten unser Boot. Hmmm, niemand da. Office hatte noch geschlossen, doch ich fand eine Telnr. und rief dort an. Sie sagte mir, wir muessen zurueck zur City, toll...zum Glueck hatten wir noch genuegend Zeit. So checkten wir dort ein und hetzten wieder zurueck zum Hafen, wo die Ileola schon auf uns wartete.
Das Segelboot war nicht zu gross, nur 11 Passagiere und 3 von der Crew. Doch ich verliebte mich schon auf dem Prospekt. Wir starteten unsere 3taegige Tour. Bekamen Leckereien zum Essen. Waren schnorcheln, schwimmen, wandern...ein neues Pardies.
Ueber die Kajuete berichte ich besser nicht, doch ich denke die Toilette ist eine Story wert.
Will jetzt keine Einzelheiten ausplaudern, doch es war recht eng (1,5m lang x 0,7m). Um eine Sitzung oder was auch immer zu machen, muste man allerdings noch auf ein Podest, lustig, da war kaum Platz um die Hose runterzulassen...Licht gab es nur von Kerzen und ein kleines Etwas mit einem Poohbaeren drin, der leuchtete. Doch es schienen alle irgendwie klarzukommen bzw. es auf ein Minimum zu reduzieren.hihi (Fotos hab ich keine).
Die erste Nacht mehr schlecht als recht ueberstanden, segelten wir zu einer der 75 Inseln. Dort ist wohl der bekannteste Strand der Whitsundays, Whiteheaven Beach. Anstatt es zu beschreiben, kommt an der Stelle ein Foto.

Wenn das der Himmel ist, dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr machen.
Unsere letzte Nacht war ok, doch die Vorfreude auf ein Bett war gross.
Am letzten Segeltag wurde richtig gesegelt. Was stellt man sich darunter vor? Also, Schraeglage des Bootes, grosse Wellen, sodass das Boot wieder am Buk(?) eintaucht, Seekranke,...also gut festhalten,...vorsicht Welle...bahhh schonwieder nass...klirrr, wer hat da das Geschirr nicht weggeraeumt?...
Unser letzter Schnorchelgang war recht lustig. Eigentlich hatte ich keine Lust, denn wir hatten grad erst gegessen und ich war grad dabei ein Nickerchen zu halten. Kean meinte, wir muessen nicht ins Wasser, wir koennten vom Gummiboot aus einfach den Kopf ins Wasser halten. Gesagt, getan. Er fuetterte all die bunten Fische und ich kam mir vor wie im Aquarium. Die Fische waren so nah, nicht das ich sie gestoert haette. Ploetzlich meinten sie, meine Haare waeren auch zum Fressen da. Sie zogen und knabberten, hihi...
Britti - 1. Nov, 16:20
Um zum Cape Tribulation zu gelangen, muss man den Daintree River ueberqueren, welches wir verbunden haben mit einer kleinen Bootstour. Waren auf der Suche nach Krokodilen und typischen Bewohnern...und siehe da, wir haben ein Babykrokodile, eine Schlange und einige Voegel gesehen...ihr denkt jetzt vielleicht, nur ein Kroko und eine Schlange, doch man muss seine Augen wirklich offen halten, damit man was findet. Die Tiere sind dermassen getarnt, der Hammer!!!
