Surfen in Surfers Paradise
Und weil Zug fahren so schoen ist, duckelten wir zwei weitere Stunden bis nach Surfers.
Wohl eines der bekanntesten und beliebtesten Surfparadise. Somit sehr protzig, teuer und verbaut. Es gibt Hochhaeuser entlang der ganzen Strandpromenade. Ist nett anzusehen, doch wenn ich waehlen koennte...
Wir hatten etwas mehr Zeit als 24 Stunden und gleich beim check in habe ich ein Surfschnupperangebot gesehen. Leider zu spaet fuer diesen Tag, doch die naechste Gelegenheit hatten wir am naechsten Morgen. Gebongt!
Wir fuhren zum Stadtstrand, hoert sich vielleicht etwas muffig an, ist es aber nicht, denn es ist etwas ausserhalb und es gibt dort gute Wellen.
Als erstes etwas Theorie, aber nicht steif mit drinnen sitzen, nein gleich ab zum Strand. Einige Infos und anschliessend Trockenuebung auf dem Brett. Es gibt da nur drei entscheidene Schritte ( es sind doch drei, oder?), doch fuer mancheinen schon zu schwierig.
1, 2, 3... 1, 2, 3 und nocheinmal. Unser Surflehrer versprach uns das jeder wenigstens eine Welle reitet. Dazu hatten wir zwei Stunden Zeit, wow. Ist es wirklich moeglich?
Ok, ab ins Wasser. Rauf auf's Brett und er schob uns dann an wenn eine gute Anfaengerwelle kam. Und 1, 2, 3 steh auf steh auf, ohhhhhhhhhhhhhhh, na gut. Vielleicht klappt es beim naechsten Mal. Und weitere 20 Versuche. Man das kostet ja richtig Kraft. Organisiert wie die Surfschule ist, gab es auch nen Fotographen der die besten Szenen festgehalten hat.
Nun wollt ihr wahrscheinlich wissen, ob ich es auch geschafft habe. Ich sag nur: kein Komentar, schaut euch die Fotos an
Wohl eines der bekanntesten und beliebtesten Surfparadise. Somit sehr protzig, teuer und verbaut. Es gibt Hochhaeuser entlang der ganzen Strandpromenade. Ist nett anzusehen, doch wenn ich waehlen koennte...

Wir hatten etwas mehr Zeit als 24 Stunden und gleich beim check in habe ich ein Surfschnupperangebot gesehen. Leider zu spaet fuer diesen Tag, doch die naechste Gelegenheit hatten wir am naechsten Morgen. Gebongt!
Wir fuhren zum Stadtstrand, hoert sich vielleicht etwas muffig an, ist es aber nicht, denn es ist etwas ausserhalb und es gibt dort gute Wellen.

Als erstes etwas Theorie, aber nicht steif mit drinnen sitzen, nein gleich ab zum Strand. Einige Infos und anschliessend Trockenuebung auf dem Brett. Es gibt da nur drei entscheidene Schritte ( es sind doch drei, oder?), doch fuer mancheinen schon zu schwierig.
1, 2, 3... 1, 2, 3 und nocheinmal. Unser Surflehrer versprach uns das jeder wenigstens eine Welle reitet. Dazu hatten wir zwei Stunden Zeit, wow. Ist es wirklich moeglich?
Ok, ab ins Wasser. Rauf auf's Brett und er schob uns dann an wenn eine gute Anfaengerwelle kam. Und 1, 2, 3 steh auf steh auf, ohhhhhhhhhhhhhhh, na gut. Vielleicht klappt es beim naechsten Mal. Und weitere 20 Versuche. Man das kostet ja richtig Kraft. Organisiert wie die Surfschule ist, gab es auch nen Fotographen der die besten Szenen festgehalten hat.
Nun wollt ihr wahrscheinlich wissen, ob ich es auch geschafft habe. Ich sag nur: kein Komentar, schaut euch die Fotos an

Britti - 11. Dez, 17:17
