Cape Tribulation
So, nachdem ich meinen Besuch aus Deutschland in Empfang genommen hatte, machten wir uns auf zur Ostkueste. Wir flogen nach Cairns, um dann mit einer Tour zum Cape Trib zu fahren.
Diese Region ist insofern spannend, weil der Regenwald auf den Ozean trifft. Unter anderem ueberquereten wir den Teil der Mangroven.
Um zum Cape Tribulation zu gelangen, muss man den Daintree River ueberqueren, welches wir verbunden haben mit einer kleinen Bootstour. Waren auf der Suche nach Krokodilen und typischen Bewohnern...und siehe da, wir haben ein Babykrokodile, eine Schlange und einige Voegel gesehen...ihr denkt jetzt vielleicht, nur ein Kroko und eine Schlange, doch man muss seine Augen wirklich offen halten, damit man was findet. Die Tiere sind dermassen getarnt, der Hammer!!!
Danach wurden wir durch den Regenwald gefuehrt, toll all diese Kreationen der Natur, doch alleine wuerde ich glaub nicht dadurch laufen...
Am naechsten Morgen wurden wir abgeholt zum jungle surfing. Wie Tarzan und Jane sind wir von Baum zu Baum gesurft. Ja wir waren natuerlich gesichert, sind rueckwaerts, vorwaerts, schnell, langsam und sogar down under durch den Regenwald gehangelt. Man wird natuerlich hungrig, wenn man diese Art
Sport ausfuehrt. Ich hatte nichts dabei, doch warum was mitnehmen, der Regenwald ist voll mit Brauchbarem. Somit habe ich ein Blatt einer Monstera gegessen und sogar etwas gruene Ameise probiert. Die Pflanze schmeckte etwas bitter, vielleicht ein wenig scharf. Doch man hatte lange zu kauen, um ein Geschmack zu bekommen. Die Ameise habe ich nicht im ganzen verschlungen. Hab sie nur mit dem Hinterteil auf meine Zunge gesetzt und sie hat eine Art Saeure abgegeben, welche noch konzentrierter ist, als eine Zitrone. Danach ist sie wieder davon gelaufen.
Den Rest des Tages haben wir am Strand verbracht, haben versucht Kokosnuesse von den Baeumen zu schiessen, sind merkwuerdigen Spuren gefolgt und haben letztendlich Kokosnussmilch getrunken.
Am folgenden Tag wurden wir wieder zurueck geholt in die Realitaet, doch der Vormittag wurde noch genutzt, um sich vom Strand zu verabschieden. Gute Idee, denn dadurch haben wir noch eine gratis Bootstour bekommen. Beim Entlangspazieren am Strand, stiessen wir auf vier Australier, die mit dem Boot rausfahren wollten zum Fischen und Schnorcheln. Das Problem war, es war gerade Ebbe und das Boot stand quasi im Trockenen. Wir halfen ihnen zurueck ins Wasser und hatten uns somit die Fahrt verdient. (-:
Zur Feier des Tages gab es ein Glaeschen Wein. Natuerlich sehr wirksam in der Mittagshitze und mit leerem Magen. Dieses Cafe war trotzdem herzallerliebst, sehr huebsch angelegt. Ein kleiner Teich mit Schildkroeten, viele viele Farne wo sich die neon gruenen Froesche aus dem Regenwald wohlfuehlen.
Wir wurden abgeholt und machten einen Abstecher zum Mossmann Gorge. Super, es war so heiss, da kam ein Fluss gerade recht um sich abzukuehlen. Das Wasser allerdings war mehr als kalt, dennoch ich sprang rein. Herrlich, wie nach einer Sauna. Im Gorge waren riesige Felsbrocken. Ich wollte auf einen raufklettern, doch ploetzlich war da eine Stroehmumg, Hilfe...sie trug mich zwischen zwei Steine und fast noch weiter. Doch ich wurde gerettet.
Als ich aus dem Wasser kam waren ein paar Klugschei... aus Deutschland da. Sie meinten: Ja hast du das denn nicht gesehen? Du kannst doch nicht da rueber schwimmen!!! Ach wirklich? Wenn ich es gesehen haette, waere ich wohl kaum dahin geschwommen. Immer diese Ratschlaege.
Wohlbehalten kamen wir wieder in Cairns an.
Diese Region ist insofern spannend, weil der Regenwald auf den Ozean trifft. Unter anderem ueberquereten wir den Teil der Mangroven.
Um zum Cape Tribulation zu gelangen, muss man den Daintree River ueberqueren, welches wir verbunden haben mit einer kleinen Bootstour. Waren auf der Suche nach Krokodilen und typischen Bewohnern...und siehe da, wir haben ein Babykrokodile, eine Schlange und einige Voegel gesehen...ihr denkt jetzt vielleicht, nur ein Kroko und eine Schlange, doch man muss seine Augen wirklich offen halten, damit man was findet. Die Tiere sind dermassen getarnt, der Hammer!!!Danach wurden wir durch den Regenwald gefuehrt, toll all diese Kreationen der Natur, doch alleine wuerde ich glaub nicht dadurch laufen...
Am naechsten Morgen wurden wir abgeholt zum jungle surfing. Wie Tarzan und Jane sind wir von Baum zu Baum gesurft. Ja wir waren natuerlich gesichert, sind rueckwaerts, vorwaerts, schnell, langsam und sogar down under durch den Regenwald gehangelt. Man wird natuerlich hungrig, wenn man diese Art
Sport ausfuehrt. Ich hatte nichts dabei, doch warum was mitnehmen, der Regenwald ist voll mit Brauchbarem. Somit habe ich ein Blatt einer Monstera gegessen und sogar etwas gruene Ameise probiert. Die Pflanze schmeckte etwas bitter, vielleicht ein wenig scharf. Doch man hatte lange zu kauen, um ein Geschmack zu bekommen. Die Ameise habe ich nicht im ganzen verschlungen. Hab sie nur mit dem Hinterteil auf meine Zunge gesetzt und sie hat eine Art Saeure abgegeben, welche noch konzentrierter ist, als eine Zitrone. Danach ist sie wieder davon gelaufen.Den Rest des Tages haben wir am Strand verbracht, haben versucht Kokosnuesse von den Baeumen zu schiessen, sind merkwuerdigen Spuren gefolgt und haben letztendlich Kokosnussmilch getrunken.
Am folgenden Tag wurden wir wieder zurueck geholt in die Realitaet, doch der Vormittag wurde noch genutzt, um sich vom Strand zu verabschieden. Gute Idee, denn dadurch haben wir noch eine gratis Bootstour bekommen. Beim Entlangspazieren am Strand, stiessen wir auf vier Australier, die mit dem Boot rausfahren wollten zum Fischen und Schnorcheln. Das Problem war, es war gerade Ebbe und das Boot stand quasi im Trockenen. Wir halfen ihnen zurueck ins Wasser und hatten uns somit die Fahrt verdient. (-:
Zur Feier des Tages gab es ein Glaeschen Wein. Natuerlich sehr wirksam in der Mittagshitze und mit leerem Magen. Dieses Cafe war trotzdem herzallerliebst, sehr huebsch angelegt. Ein kleiner Teich mit Schildkroeten, viele viele Farne wo sich die neon gruenen Froesche aus dem Regenwald wohlfuehlen.
Wir wurden abgeholt und machten einen Abstecher zum Mossmann Gorge. Super, es war so heiss, da kam ein Fluss gerade recht um sich abzukuehlen. Das Wasser allerdings war mehr als kalt, dennoch ich sprang rein. Herrlich, wie nach einer Sauna. Im Gorge waren riesige Felsbrocken. Ich wollte auf einen raufklettern, doch ploetzlich war da eine Stroehmumg, Hilfe...sie trug mich zwischen zwei Steine und fast noch weiter. Doch ich wurde gerettet.

Als ich aus dem Wasser kam waren ein paar Klugschei... aus Deutschland da. Sie meinten: Ja hast du das denn nicht gesehen? Du kannst doch nicht da rueber schwimmen!!! Ach wirklich? Wenn ich es gesehen haette, waere ich wohl kaum dahin geschwommen. Immer diese Ratschlaege.
Wohlbehalten kamen wir wieder in Cairns an.
Britti - 1. Nov, 15:18
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