Was kommt nach dem Paradies???
Tja leider gibt es im Paradies keine Moeglichkeiten Lebensmittel zu besorgen, ausser Fisch. Somit verliessen wir den Ningaloo Marine Park und fuhren weiter Richtung Coral Bay.
Dieser Ort ist ein reiner Touristenort, bestehend aus zwei riesigen Campingplaetzen, Tankstelle, Pub, kleines Shoppingcentre und einigen Touranbietern. Man kann also an zwei Haenden abzaehlen wieviele Einheimische dort wohnen. Doch warum kommen hier die Touris her?
Ganz einfach, es scheint alles noch viel paradiesischer. Schnorcheln bis zum Umfallen, allein die Straende sind wieder eine Suende wert. Wow, man kann es eigentlich nicht mit Worten beschreiben, man muss es gesehen haben.
Ja, ich versuchte mich dann im Schnorcheln, doch ich muss sagen es ist nicht mein Lieblingssport. Es ist toll anzusehen und ich haette auch gern mehr riesige bunte Fische gesehen, doch ich bekomme immer Panikattacken, wenn ich nur an die Fische, auch Reefhaie und die Tiefe des Meeres denke.
So versuchten wir uns noch im Quadfahren. War
selbverstaendlich auch eine Herausforderung fuer mich. Mein Gott, man kann sich auch anstellen. Zum Glueck war ich das Schlusslicht, so fiel es niemanden auf, wenn ich zum xten Mal in die Duene fuhr und jedesmal am liebsten abgesprungen waere. Doch sie mussten immer auf mich warten, ups...naja nach ner Weile hab ich verstanden, wenn man mehr Gas gibt, dass es sich leichter faehrt, doch man muss erstmal drauf kommen.Wir fuhren durch die Duenen, am Strand letztendlich zu einer Schildkroetenbucht.Wir machten dort ein Paeuschen, um die Schildis zu beobachten. Toll wie die sich von den Wellen so tragen lassen. Da moechte man manchmal doch eine Schildkroete sein.
Nachdem sich auch die letzten an das Fahrzeug gewoehnt hatten, durften wir uns noch von einer Riesenduene stuerzen, selbstverstaendlich mit dem Quad. Ich war die Vorletzte, alle waren schon unten, hatten Spass, doch meine Wenigkeit stand dann am Abgrund und konnte nicht fahren. Der arme Tourguide kam wieder rauf und sprach mir Mut zu und dann klappte auch das.
Wie ich spaeter mitbekam, war ich nicht der einzigste Angsthase. Es scheint wohl an den Deutschen zu liegen. Auf dem Weg zurueck duesten wir am Strand entlang. Es gab nur einen Weg bzw. Spur und das andere Maedel fuhr einfach Richtung Wasser, hmmm wo hat sie nur hingelenkt? Aber das haette auch genauso gut ich sein koennen. Ja, da stand sie nun mit ihrem Quad einen Meter vom Ozean entfernt. (-:
Da wir eine Kombotour gebucht hatten, war noch eine Segeltour inklusive. Ich hab das nicht geschnallt und dachte wir gehen nochmal Quad fahren zum Sonnenuntergang. Es war aber sehr lustig, als die anderen Maedels mitbekamen das ich das dachte. Aber gut, bin trotzdem mit auf den Katamaran aufgestiegen, auch kein Problem, das Paradies hat immer wieder neue Geschenke! So sassen wir da, Beine ueber Bord, wurden verwoehnt mit Haeppchen, Getraenken...einfach traumhaft
sahen unterwegs Riesenmantas, Schildkroeten und ausserhalb des Reefes Monsterwellen. Zum Glueck verliessen wir nicht das Reef, doch ich hab mir schon meine Gedanken gemacht, was passieren wuerde wenn...dann erzaehlte uns der Skipper noch, dass ein Fischerboot mit zwei Leuten vermisst wird. Doch wir sind unversehrt wieder angekommen, doch leider war an diesem Tag kein schoener Sonnenuntergang. Obwohl es den ganzen Tag keine Wolken gab, aber ausgerechnet dann...hatten trotzdem viel Spass.
Danach wurde ich noch von zwei englischen Jungs verwoehnt. Habe sie im Pub kennengelernt, beide Koeche und zufaellig auch auf unserem Campingplatz. Sie luden mich zum Essen ein. Toller Zug Jungs! Doch welche Sprache sprecht ihr? Ist das wirklich Englisch? hihi
Dieser Ort ist ein reiner Touristenort, bestehend aus zwei riesigen Campingplaetzen, Tankstelle, Pub, kleines Shoppingcentre und einigen Touranbietern. Man kann also an zwei Haenden abzaehlen wieviele Einheimische dort wohnen. Doch warum kommen hier die Touris her?

Ganz einfach, es scheint alles noch viel paradiesischer. Schnorcheln bis zum Umfallen, allein die Straende sind wieder eine Suende wert. Wow, man kann es eigentlich nicht mit Worten beschreiben, man muss es gesehen haben.
Ja, ich versuchte mich dann im Schnorcheln, doch ich muss sagen es ist nicht mein Lieblingssport. Es ist toll anzusehen und ich haette auch gern mehr riesige bunte Fische gesehen, doch ich bekomme immer Panikattacken, wenn ich nur an die Fische, auch Reefhaie und die Tiefe des Meeres denke.
So versuchten wir uns noch im Quadfahren. War
selbverstaendlich auch eine Herausforderung fuer mich. Mein Gott, man kann sich auch anstellen. Zum Glueck war ich das Schlusslicht, so fiel es niemanden auf, wenn ich zum xten Mal in die Duene fuhr und jedesmal am liebsten abgesprungen waere. Doch sie mussten immer auf mich warten, ups...naja nach ner Weile hab ich verstanden, wenn man mehr Gas gibt, dass es sich leichter faehrt, doch man muss erstmal drauf kommen.Wir fuhren durch die Duenen, am Strand letztendlich zu einer Schildkroetenbucht.Wir machten dort ein Paeuschen, um die Schildis zu beobachten. Toll wie die sich von den Wellen so tragen lassen. Da moechte man manchmal doch eine Schildkroete sein.Nachdem sich auch die letzten an das Fahrzeug gewoehnt hatten, durften wir uns noch von einer Riesenduene stuerzen, selbstverstaendlich mit dem Quad. Ich war die Vorletzte, alle waren schon unten, hatten Spass, doch meine Wenigkeit stand dann am Abgrund und konnte nicht fahren. Der arme Tourguide kam wieder rauf und sprach mir Mut zu und dann klappte auch das.
Wie ich spaeter mitbekam, war ich nicht der einzigste Angsthase. Es scheint wohl an den Deutschen zu liegen. Auf dem Weg zurueck duesten wir am Strand entlang. Es gab nur einen Weg bzw. Spur und das andere Maedel fuhr einfach Richtung Wasser, hmmm wo hat sie nur hingelenkt? Aber das haette auch genauso gut ich sein koennen. Ja, da stand sie nun mit ihrem Quad einen Meter vom Ozean entfernt. (-:
Da wir eine Kombotour gebucht hatten, war noch eine Segeltour inklusive. Ich hab das nicht geschnallt und dachte wir gehen nochmal Quad fahren zum Sonnenuntergang. Es war aber sehr lustig, als die anderen Maedels mitbekamen das ich das dachte. Aber gut, bin trotzdem mit auf den Katamaran aufgestiegen, auch kein Problem, das Paradies hat immer wieder neue Geschenke! So sassen wir da, Beine ueber Bord, wurden verwoehnt mit Haeppchen, Getraenken...einfach traumhaft
sahen unterwegs Riesenmantas, Schildkroeten und ausserhalb des Reefes Monsterwellen. Zum Glueck verliessen wir nicht das Reef, doch ich hab mir schon meine Gedanken gemacht, was passieren wuerde wenn...dann erzaehlte uns der Skipper noch, dass ein Fischerboot mit zwei Leuten vermisst wird. Doch wir sind unversehrt wieder angekommen, doch leider war an diesem Tag kein schoener Sonnenuntergang. Obwohl es den ganzen Tag keine Wolken gab, aber ausgerechnet dann...hatten trotzdem viel Spass.Danach wurde ich noch von zwei englischen Jungs verwoehnt. Habe sie im Pub kennengelernt, beide Koeche und zufaellig auch auf unserem Campingplatz. Sie luden mich zum Essen ein. Toller Zug Jungs! Doch welche Sprache sprecht ihr? Ist das wirklich Englisch? hihi
Britti - 22. Sep, 14:32
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