Willkommen im Paradies
Wenn man mich die Tage fragen wuerde wie das Paradies aussieht, dann koennte ich nur eine Antwort geben. Ningaloo Marine Park!!!
Es ist noch schoener als das Great Barrier Reef. Also vielleicht von vorn.
Nachdem wir den 80 Mile Beach verlassen haben, sind wir noch in Port Hedland und im Karijini
Nationalpark vorbeigekommen.
Port Hedland ist eine wichtige Export Hafenstadt, wo z.B.Salz verschifft wird.
Ausserdem besuchte ich eine Wetterstation. Die Frau die dort arbeitete war sehr hilfsbereit und fuer alle Fragen offen. Somit erfuhr ich, dass Port Hedland mit zu den gefaehrdesten Gebieten Australiens gehoert, was Stuerme und Orkane angeht.
Der Nationalpark zaehlt zu den schoensten des Kontinents. Leider konnten wir nur einen kleinen Teil besichtigen. Doch auch das war super schoen. Haben Wanderungen gemacht, waren in eiskalten Seen mit Wasserfaellen baden, campten mitten im Busch...fuer den anderen Teil des Parks haetten wir wieder einen Vierradantrieb gebraucht.
Weiter nach Exmouth. Das ist der Ort, an dem das Ningaloo Reef beginnt. Das Reef ist nicht so gross wie das Great Barrier Reef an der Ostkueste, doch zaehlt mit zu den schoensten (was auch sonst). Das tolle ist, man muss nicht mit dem Boot rausfahren, um schnorcheln zu gehen und Korallen und Riesenfische zu sehen, nein. Knietief reicht voellig aus!!! Was fuer ein Wahnsinn.
Man denkt immer schoener geht es nicht mehr, doch es geht immer noch schoener und besser. Obwohl viele Leute dorthin fahren, sieht man kaum eine Seele und das ist unglaublich. Einsame, lange Spaziergaenge alles was man findet sind Riesenkrebse und anderes Strandgetier.
Obwohl das Wasser nicht mehr ganz so warm war wie in Broome, musste man einfach nur reinspringen. Es blieb einem nichts weiter uebrig. Witzig war als wir in einem dieser Campingplaetze (so kann man es eigentlich nicht nennen) einchecken wollten. Am Parkeingang mussten wir reservieren und hatten eine Stunde Zeit um zum Platz zu fahren. Also fuhren wir als erstes dorthin. Man darf sich keineswegs einen Campinglatz vorstellen. Alles was dort war, ist eine Ökotoilette und ca. fuenf Stellplaetze inmitten der
Duenen. Als wir ankamen und den zustaendigen Caravan gefunden hatten, fanden wir ein Schild bin beim Fischen, ca. 5 Uhr wieder zurueck so so aber in einer Stunde muesst ihr eingecheckt haben. Ja alles klar. Australischer Lifestyle!!! No worries!
Es ist noch schoener als das Great Barrier Reef. Also vielleicht von vorn.
Nachdem wir den 80 Mile Beach verlassen haben, sind wir noch in Port Hedland und im Karijini
Nationalpark vorbeigekommen.Port Hedland ist eine wichtige Export Hafenstadt, wo z.B.Salz verschifft wird.
Ausserdem besuchte ich eine Wetterstation. Die Frau die dort arbeitete war sehr hilfsbereit und fuer alle Fragen offen. Somit erfuhr ich, dass Port Hedland mit zu den gefaehrdesten Gebieten Australiens gehoert, was Stuerme und Orkane angeht.
Der Nationalpark zaehlt zu den schoensten des Kontinents. Leider konnten wir nur einen kleinen Teil besichtigen. Doch auch das war super schoen. Haben Wanderungen gemacht, waren in eiskalten Seen mit Wasserfaellen baden, campten mitten im Busch...fuer den anderen Teil des Parks haetten wir wieder einen Vierradantrieb gebraucht.
Weiter nach Exmouth. Das ist der Ort, an dem das Ningaloo Reef beginnt. Das Reef ist nicht so gross wie das Great Barrier Reef an der Ostkueste, doch zaehlt mit zu den schoensten (was auch sonst). Das tolle ist, man muss nicht mit dem Boot rausfahren, um schnorcheln zu gehen und Korallen und Riesenfische zu sehen, nein. Knietief reicht voellig aus!!! Was fuer ein Wahnsinn.
Man denkt immer schoener geht es nicht mehr, doch es geht immer noch schoener und besser. Obwohl viele Leute dorthin fahren, sieht man kaum eine Seele und das ist unglaublich. Einsame, lange Spaziergaenge alles was man findet sind Riesenkrebse und anderes Strandgetier.
Obwohl das Wasser nicht mehr ganz so warm war wie in Broome, musste man einfach nur reinspringen. Es blieb einem nichts weiter uebrig. Witzig war als wir in einem dieser Campingplaetze (so kann man es eigentlich nicht nennen) einchecken wollten. Am Parkeingang mussten wir reservieren und hatten eine Stunde Zeit um zum Platz zu fahren. Also fuhren wir als erstes dorthin. Man darf sich keineswegs einen Campinglatz vorstellen. Alles was dort war, ist eine Ökotoilette und ca. fuenf Stellplaetze inmitten der
Duenen. Als wir ankamen und den zustaendigen Caravan gefunden hatten, fanden wir ein Schild bin beim Fischen, ca. 5 Uhr wieder zurueck so so aber in einer Stunde muesst ihr eingecheckt haben. Ja alles klar. Australischer Lifestyle!!! No worries!Britti - 22. Sep, 13:44
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