Coober Pedy und Uluru
Nachdem wir Adelaide verlassen haben, haben wir uns auf den Weg nach Coober Pedy gemacht. Jeder sollte diese Stadt kennen, von hier kommen die meisten Opale. Scheinbar sind alle Nationalitaeten dort vertreten, sogar Deutsche versuchten dort das grosse Geld zu machen.
Doch es ist einfach nur scheusslich dort, mitten in der Wueste, ein Hauch von nichts und doch scheinbar alles.
Ich bin mir nicht mehr sicher in welchem Umkreis diese Huegel zu sehen sind, doch das ist alles was man erstmal bestaunen kann. Ueberall sind Erdheugel, doch anstatt man diese nach der Suche wieder in die Loecher schuettet, nein, naja... was allerdings total interessant war, unsere Unterkunft. Haben in einer alten Mine geschlafen, welche als Hotel und Hostel umfunktioniert wurde. Ausserdem gibt es noch unterirdische Kirchen,
Art Galleries, Toepfereien ... im Sommer ist es dort richtig heiss und ausserdem gibt es dort immer Wind, so haben die Menschen beschlossen, viele Sachen unterirdisch zu bauen.
Da wir mir unserem Auto nicht die sandigen Wege bestreiten koennen, buchten wir eine Tour.
Natuerlich ist es immer gut, wenn ein Einheimischer was erzaehlen kann. So haben wir als erstes den Friedhof besichtigt. Naja, ein bisschen Humor sollte an dieser Stelle nicht fehlen. Dort merkte man, dass sich versch. Nationalitaeten niedergelassen haben. Jeder pflegt seine Tradition von Graebern. Von eingefliesst bis hin zu burgaehnlichen Gestalten, war alles vertreten.
Anschliessend sind wir selber auf Opalsuche gegangen, bevor wir "Harry" den ersten Krokodiljaeger besucht haben. Harry ist 80 Jahre, lebt ebenfalls in einer Opalmine und ist richtig verrueckt. Sein Quartier besteht aus allem gesammelten was man sich nur vorstellen kann. Wenn man n icht wuesste, dass er da lebt, koennte man es teilweise mit ner Muellhalde verwechseln. Natuerlich gibt es dort auch keine Tueren und so koennen die Touris zu ihm reinspazieren wann immer sie wollen. Als wir da waren lag er grad im Bett. Unser Tourguide hat uns erzaehlt, dass er vor zwei Jahren sehr ueberrascht war, als er Harry mit zwei Frauen im Bett vorgefunden hat. Er war wohl betrunken und kam splitterfasernackt raus und hat die Leute von der Tour begruesst, naja scheinbar hat er es nicht nur auf Krokodile abgesehen.
Ausserdem besichtigten wir den "Dogfence", ein
Zaun der ueber 5000km lang ist und die Schafe vor den Dingos schuetzen soll und einen Wildlifepark in Miniformat, wo man sogar die Kaengurus anfassen und fuettern konnte, ebenso ein Baby halten konnte. Die Mutter von dem Kaengurubaby ist verstorben und nun kuemmert sich eine Frau darum. Ganz ganz suess, es hat sogar meinen Finger geleckt. (-:
HAben doch tatsaechlich schon 4000km zurueck gelegt. Man das sind aber auch Wege. Die Strasse geht halt groesstenteils nur geradeaus, wie man sich das vielleicht auch vorstellen kann. Koennen auch nur auf dem Highway fahren, ist halt sicherer ansonsten waere halt ein Vierradantrieb nicht schlecht.
Gut, sind von Adelaide zum Uluru (Ayers Rock) gefahren und haben dort auf dem Campingplatz uebernachtet. Im Auto ist es dann doch ziemlich kalt und da ich eine Frostbeule bin hat auch die Waermflasche nicht mehr geholfen.
Am naechsten Morgen hiess es dann ganz zeitig aufstehen. Wir wollten den Sonnenaufgang nicht verpassen, nachdem wir am Abend schon den Untergang mitgenommen haben. Es ist Wahnsinn wieviele Menschen sich da tummeln und einfach fasziniert sind von dem Farbspiel. Meistens standen sie natuerlich voellig im Bild, doch was solls. Es war spektakulaer.
Immernoch Schlafsachen an, beschlossen wir vor diesem riesigen Fels zu fruehstuecken, eigentlich ganz praktisch so ein kleiner Bus, da hat man alles an man. Haben noch zwei Jungs eingeladen, die wir am Abend beim Untergang kennengelernt haben, Deutsch und Japanisch. Anschliessend sind wir um den Uluru gewandert, schon beeindruckend dieser Riese.
Doch es ist einfach nur scheusslich dort, mitten in der Wueste, ein Hauch von nichts und doch scheinbar alles.
Ich bin mir nicht mehr sicher in welchem Umkreis diese Huegel zu sehen sind, doch das ist alles was man erstmal bestaunen kann. Ueberall sind Erdheugel, doch anstatt man diese nach der Suche wieder in die Loecher schuettet, nein, naja... was allerdings total interessant war, unsere Unterkunft. Haben in einer alten Mine geschlafen, welche als Hotel und Hostel umfunktioniert wurde. Ausserdem gibt es noch unterirdische Kirchen,
Art Galleries, Toepfereien ... im Sommer ist es dort richtig heiss und ausserdem gibt es dort immer Wind, so haben die Menschen beschlossen, viele Sachen unterirdisch zu bauen.Da wir mir unserem Auto nicht die sandigen Wege bestreiten koennen, buchten wir eine Tour.
Natuerlich ist es immer gut, wenn ein Einheimischer was erzaehlen kann. So haben wir als erstes den Friedhof besichtigt. Naja, ein bisschen Humor sollte an dieser Stelle nicht fehlen. Dort merkte man, dass sich versch. Nationalitaeten niedergelassen haben. Jeder pflegt seine Tradition von Graebern. Von eingefliesst bis hin zu burgaehnlichen Gestalten, war alles vertreten.
Anschliessend sind wir selber auf Opalsuche gegangen, bevor wir "Harry" den ersten Krokodiljaeger besucht haben. Harry ist 80 Jahre, lebt ebenfalls in einer Opalmine und ist richtig verrueckt. Sein Quartier besteht aus allem gesammelten was man sich nur vorstellen kann. Wenn man n icht wuesste, dass er da lebt, koennte man es teilweise mit ner Muellhalde verwechseln. Natuerlich gibt es dort auch keine Tueren und so koennen die Touris zu ihm reinspazieren wann immer sie wollen. Als wir da waren lag er grad im Bett. Unser Tourguide hat uns erzaehlt, dass er vor zwei Jahren sehr ueberrascht war, als er Harry mit zwei Frauen im Bett vorgefunden hat. Er war wohl betrunken und kam splitterfasernackt raus und hat die Leute von der Tour begruesst, naja scheinbar hat er es nicht nur auf Krokodile abgesehen.
Ausserdem besichtigten wir den "Dogfence", ein
Zaun der ueber 5000km lang ist und die Schafe vor den Dingos schuetzen soll und einen Wildlifepark in Miniformat, wo man sogar die Kaengurus anfassen und fuettern konnte, ebenso ein Baby halten konnte. Die Mutter von dem Kaengurubaby ist verstorben und nun kuemmert sich eine Frau darum. Ganz ganz suess, es hat sogar meinen Finger geleckt. (-:
HAben doch tatsaechlich schon 4000km zurueck gelegt. Man das sind aber auch Wege. Die Strasse geht halt groesstenteils nur geradeaus, wie man sich das vielleicht auch vorstellen kann. Koennen auch nur auf dem Highway fahren, ist halt sicherer ansonsten waere halt ein Vierradantrieb nicht schlecht.
Gut, sind von Adelaide zum Uluru (Ayers Rock) gefahren und haben dort auf dem Campingplatz uebernachtet. Im Auto ist es dann doch ziemlich kalt und da ich eine Frostbeule bin hat auch die Waermflasche nicht mehr geholfen.
Am naechsten Morgen hiess es dann ganz zeitig aufstehen. Wir wollten den Sonnenaufgang nicht verpassen, nachdem wir am Abend schon den Untergang mitgenommen haben. Es ist Wahnsinn wieviele Menschen sich da tummeln und einfach fasziniert sind von dem Farbspiel. Meistens standen sie natuerlich voellig im Bild, doch was solls. Es war spektakulaer.

Immernoch Schlafsachen an, beschlossen wir vor diesem riesigen Fels zu fruehstuecken, eigentlich ganz praktisch so ein kleiner Bus, da hat man alles an man. Haben noch zwei Jungs eingeladen, die wir am Abend beim Untergang kennengelernt haben, Deutsch und Japanisch. Anschliessend sind wir um den Uluru gewandert, schon beeindruckend dieser Riese.
Britti - 23. Jul, 15:11
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