Great Ocean Road
Nach einem langen Freitag machten wir uns Samstag Morgen auf den Weg, um endlich die Great Ocean Road zu erkunden.
Starteten fast planmaessig. Fuhren dann etwas uebers Land nach Wonnabal.
Hatten eine anstrengende, doch sehr lustige Pause. Erkundeten den McKenzie Wasserfall
und liefen viele Treppen hoch und runter, zum Jammer von Paul (unser Vermieter, Freund, Fahrer, Bezahler). Er mag nicht wirklich spazieren gehen oder sich ueberhaupt mal bewegen, doch wir fanden das sehr sehr lustig.
Am fruehen Abend erreichten wir unser Ziel, kochten Thunfischspaghetti und genossen die erste Flasche Wein. Danach wollten wir das Nachtleben unsicher machen. Wir waren etwas zu frueh dran und somit waren wir erst doch recht enttaeuscht, denn nicht mal im Irish Pub lief Musik. Doch schon bald fanden wir eine Lokalitaet, wo Menschen und ein bisschen Musik waren.
Paul, muss man wissen ist eher ein sehr ruhiger zurueckhaltender Typ. Eigentlich kann man sich mit ihm nur gut mit ihm unterhalten, wenn er was getrunken hat.
Gentlemen, wie er nun mal ist, hat er uns den ganzen Abend mit Getraenken versorgt. Bei unserer ersten Station haben wir dann zwei alten Herren kennengelernt, einer aus Irland der andere ein Aussie. Beide hatten Akzent und beide waren schon gut bei der Sache. Sie wollten sich auch unbedingt mit uns unterhalten, doch es machte nicht wirklich Spass, zumal sich der Aussie staendig wiederholte und sagte wie toll Australien sei und und und...
Bald darauf suchten wir uns einen Club, wo wir auch tanzen konnten. Auch hier waren wir zu frueh, doch wir eroeffneten die Tanzflaeche, kein Problem hab ich auch frueher schon oft gemacht.
Paul langweilte sich und wir wechselten und gingen in das Irish Pub, wo mittlerweile Livemusik und gute Stimmung war. Leider waren die alten Maenner wieder da und hatten es beide auf mich abgesehen. Beide wollten mit mir tanzen, doch ich fand das sehr unangenehm und Paul schritt als mein Bodyguard ein. Das half dann auch...
Gegen vier Uhr lagen wir dann recht angetrunken im Bett und hofften auf einen nur kleinen Kater, denn es war schon ein Durcheinander an Getraenken.
Kurz vor neun schrillte der Wecker, die Sonne schien, keine Wolken...sah aus wie ein Sommertag, doch wir haben Winter!!!
Die Dusche half mir auf die Beine zu kommen. Unser Begleiter brauchte etwas laenger um aus den Federn zu kommen.
Als erstes machten wir uns auf den Weg, um die Wale zu finden. Am Strand angekommen, fanden wir als erstes Menschentrauben. Wir reihten uns mit ein und mussten auch gar nicht lange warten. Ploetzlich war ein Walkuh zu sehen. Sie schien jedoch allein unterwegs zu sein. Naja, wie auch immer. Schauten uns das Schauspiel aus der Naehe an, bevor ich dann das Wasser testete.
Die anderen beiden machten schlapp und hielten nicht viel von einem schoenen langen
Strandspaziergang, somit nahmen wir ein kleines Sonnenbad.
Unsere Eindruecke sollten jedoch noch weitergehen. Somit fuhren wir in einen Wildpark, wo wir unter anderem Koalas fanden, die nicht schliefen, Emus, die man fast fuettern konnte und tolle Aussichtspunkte auf den Park mit Blick auf den Ozean. Was braucht man fuer einen guten Aussichtspunkt? Natuerlich - TREPPEN!
Wir Maedels genossen es und hatten wieder Spass, Paul beim Klettern zuzusehen.
Ein Ausflug in ein kleines Fischerdoerfchen rundete unseren Tag ab. Fanden dort im Hafenbecken einen Seehund und grad frisch gefangene Tintenfische.
Das Oertchen war wirklich sehr nett. Wir entschieden uns dort mind. zwei Haeuser zu kaufen, um unser perkektes Hostel aufzumachen. Na wie findet ihr die Idee? Gute Idee, doch die Haeuser sahen nicht billig aus.
Am Montag, Feiertag in Australien - Queen's Birthday, ging es dann wieder zurueck Richtung Melbourne. Natuerlich sind wir diesmal die Great Ocean Road entlang gefahren.
Es ist eine Kuestenstrasse, mit sehr schoenen verschiedenen Aussichten und einigen Sandformationen.
Zuerst hielten wir an jedem Aussichtspunkt und fanden ueberall Treppen!!! hihihi
Dann beschlossen wir, nur an den beruehmtesten anzuhalten, wie "The London Bridge",
wobei schon ein Teil davon weggebrochen ist und "The Twelfe Apostel", wo es nur noch neun von gibt.
Das Wetter spielte eigentich auch mit, bis wir dann endlich an den Apostel angekommen waren. Sagte vorher zu Sarah, schade das wir weder zu Sonnenaufgang, noch -untergang dort sind. Doch auch wir bekamen unsere speziellen Lichteffekte. Denke sie wirken nun dramatisch. Schwarzer Himmel, huhu...
Aus der Idee zu Mittag ein BBQ zu haben, fiel dann im warsten Sinne des Wortes ins Wasser. Somit gab es dann nur ne "Stulle" auf die Hand. Ich wusste das wir noch eine Avocado hatten, doch wo war diese? War so auf diese Frucht fixiert, dass einfach dieser Gesichtsausdruck zustande kam.

Gegen 19Uhr erreichten wir unser Quartier und mir war doch etwas schlecht von der Fahrt. (-:
Doch meine Stimmung snk, als ich feststellte, dass jemand mein Fahrrad geklaut hatte. Nun ja, kann man nichts machen ausser sich aergern. Doch wir hatten ein tolles Wochenende!!!
Starteten fast planmaessig. Fuhren dann etwas uebers Land nach Wonnabal.
Hatten eine anstrengende, doch sehr lustige Pause. Erkundeten den McKenzie Wasserfall
und liefen viele Treppen hoch und runter, zum Jammer von Paul (unser Vermieter, Freund, Fahrer, Bezahler). Er mag nicht wirklich spazieren gehen oder sich ueberhaupt mal bewegen, doch wir fanden das sehr sehr lustig.Am fruehen Abend erreichten wir unser Ziel, kochten Thunfischspaghetti und genossen die erste Flasche Wein. Danach wollten wir das Nachtleben unsicher machen. Wir waren etwas zu frueh dran und somit waren wir erst doch recht enttaeuscht, denn nicht mal im Irish Pub lief Musik. Doch schon bald fanden wir eine Lokalitaet, wo Menschen und ein bisschen Musik waren.
Paul, muss man wissen ist eher ein sehr ruhiger zurueckhaltender Typ. Eigentlich kann man sich mit ihm nur gut mit ihm unterhalten, wenn er was getrunken hat.
Gentlemen, wie er nun mal ist, hat er uns den ganzen Abend mit Getraenken versorgt. Bei unserer ersten Station haben wir dann zwei alten Herren kennengelernt, einer aus Irland der andere ein Aussie. Beide hatten Akzent und beide waren schon gut bei der Sache. Sie wollten sich auch unbedingt mit uns unterhalten, doch es machte nicht wirklich Spass, zumal sich der Aussie staendig wiederholte und sagte wie toll Australien sei und und und...
Bald darauf suchten wir uns einen Club, wo wir auch tanzen konnten. Auch hier waren wir zu frueh, doch wir eroeffneten die Tanzflaeche, kein Problem hab ich auch frueher schon oft gemacht.
Paul langweilte sich und wir wechselten und gingen in das Irish Pub, wo mittlerweile Livemusik und gute Stimmung war. Leider waren die alten Maenner wieder da und hatten es beide auf mich abgesehen. Beide wollten mit mir tanzen, doch ich fand das sehr unangenehm und Paul schritt als mein Bodyguard ein. Das half dann auch...
Gegen vier Uhr lagen wir dann recht angetrunken im Bett und hofften auf einen nur kleinen Kater, denn es war schon ein Durcheinander an Getraenken.
Kurz vor neun schrillte der Wecker, die Sonne schien, keine Wolken...sah aus wie ein Sommertag, doch wir haben Winter!!!
Die Dusche half mir auf die Beine zu kommen. Unser Begleiter brauchte etwas laenger um aus den Federn zu kommen.
Als erstes machten wir uns auf den Weg, um die Wale zu finden. Am Strand angekommen, fanden wir als erstes Menschentrauben. Wir reihten uns mit ein und mussten auch gar nicht lange warten. Ploetzlich war ein Walkuh zu sehen. Sie schien jedoch allein unterwegs zu sein. Naja, wie auch immer. Schauten uns das Schauspiel aus der Naehe an, bevor ich dann das Wasser testete.
Die anderen beiden machten schlapp und hielten nicht viel von einem schoenen langen
Strandspaziergang, somit nahmen wir ein kleines Sonnenbad.Unsere Eindruecke sollten jedoch noch weitergehen. Somit fuhren wir in einen Wildpark, wo wir unter anderem Koalas fanden, die nicht schliefen, Emus, die man fast fuettern konnte und tolle Aussichtspunkte auf den Park mit Blick auf den Ozean. Was braucht man fuer einen guten Aussichtspunkt? Natuerlich - TREPPEN!
Wir Maedels genossen es und hatten wieder Spass, Paul beim Klettern zuzusehen.
Ein Ausflug in ein kleines Fischerdoerfchen rundete unseren Tag ab. Fanden dort im Hafenbecken einen Seehund und grad frisch gefangene Tintenfische.
Das Oertchen war wirklich sehr nett. Wir entschieden uns dort mind. zwei Haeuser zu kaufen, um unser perkektes Hostel aufzumachen. Na wie findet ihr die Idee? Gute Idee, doch die Haeuser sahen nicht billig aus.
Am Montag, Feiertag in Australien - Queen's Birthday, ging es dann wieder zurueck Richtung Melbourne. Natuerlich sind wir diesmal die Great Ocean Road entlang gefahren.

Es ist eine Kuestenstrasse, mit sehr schoenen verschiedenen Aussichten und einigen Sandformationen.
Zuerst hielten wir an jedem Aussichtspunkt und fanden ueberall Treppen!!! hihihi
Dann beschlossen wir, nur an den beruehmtesten anzuhalten, wie "The London Bridge",

wobei schon ein Teil davon weggebrochen ist und "The Twelfe Apostel", wo es nur noch neun von gibt.
Das Wetter spielte eigentich auch mit, bis wir dann endlich an den Apostel angekommen waren. Sagte vorher zu Sarah, schade das wir weder zu Sonnenaufgang, noch -untergang dort sind. Doch auch wir bekamen unsere speziellen Lichteffekte. Denke sie wirken nun dramatisch. Schwarzer Himmel, huhu...
Aus der Idee zu Mittag ein BBQ zu haben, fiel dann im warsten Sinne des Wortes ins Wasser. Somit gab es dann nur ne "Stulle" auf die Hand. Ich wusste das wir noch eine Avocado hatten, doch wo war diese? War so auf diese Frucht fixiert, dass einfach dieser Gesichtsausdruck zustande kam.

Gegen 19Uhr erreichten wir unser Quartier und mir war doch etwas schlecht von der Fahrt. (-:
Doch meine Stimmung snk, als ich feststellte, dass jemand mein Fahrrad geklaut hatte. Nun ja, kann man nichts machen ausser sich aergern. Doch wir hatten ein tolles Wochenende!!!
Britti - 17. Jun, 12:24